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5 gute Gründe, Ihr Social-Media-Management extern auszulagern

Inhalt:

Sobald wir uns für ein Unternehmen interessieren, das uns bislang noch nicht bekannt war, ist Social Media oft die erste Anlaufstelle. Webseiten sind also häufig erst einmal zweitrangig. Social Media bietet die Möglichkeit, Firmen von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Welche Gesichter arbeiten im Unternehmen und kann ich mich mit ihnen identifizieren? Bindet die Firma Kunden in den Entstehungsprozess neuer Produkte ein? Wie wichtig ist der Firma der Austausch mit der Community? Menschen sind von Natur aus neugierig und wollen sichergehen, dass hinter Produkten oder Dienstleistungen echte Menschen stecken, die Wert auf Qualität, Nachhaltigkeit oder Nutzerfreundlichkeit legen. Kompetente Gesichter vermitteln ein Gefühl von Expertise und Vertrauen. Was sind also gute Gründe, um als Unternehmen aktiver auf Social Media zu werden? Und was spricht dafür, eine Social-Media-Agentur mit dem Management zu beauftragen?

Warum Content-Marketing sehr wichtig ist

Heute müssen Unternehmen dafür sorgen, ihre Social-Media-Profile aktuell zu halten und ständig mit neuem Content zu befüllen. Denn: Nur wer heutzutage guten Content produziert, ist mit seinen Kanälen erfolgreich. Hierzu braucht es zunächst eine ausgefeilte Content-Strategie:

  • Worauf lege ich als Unternehmen Wert? 
  • Wie will ich mein Publikum ansprechen? 
  • Wer ist meine Zielgruppe und für welche Inhalte interessiert sie sich? 

Es reicht leider nicht, sporadisch Schnappschüsse aus dem Büroalltag zu posten. Nutzer verlangen hochwertigen und informativen Content, der die Möglichkeit zur Beteiligung gibt. Instagram bietet hierzu gute Werkzeuge. So können etwa Umfragen dazu genutzt werden, Kundenfeedback in die Weiterentwicklung von Produkten einfließen zu lassen. Erfahren Sie, was Ihre Kunden wirklich wollen. Nutzen Sie Kundenfeedback gewinnbringend. Bringt ein Unternehmen neue Produkte auf den Markt, die genau den Vorlieben der Kunden entsprechen, also quasi vom Endverbraucher mitdesigned wurden, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, mehr Verkäufe zu erzielen. Fragen Sie sich doch einmal selbst, wie gern Sie mitbestimmen.  

Gut beraten ist, wer auf die Meinung von Experten setzt. Oft wird man als Firmeninhaber oder Angestellter betriebsblind. Es fehlt der frische Blick von außen, der ein Produkt vielleicht ganz anders wahrnimmt als man selbst. Lassen Sie sich diese wertvolle Chance nicht entgehen!

Grund Nummer 1: Setzen Sie auf hochwertigen Content vom Experten.

Outsourcen, um sich aufs Kerngeschäft zu konzentrieren

Fehlen interne Ressourcen, heißt es: outsourcen. Social-Media-Agenturen sind, wie es der Name schon verrät, Experten im Community Management. Keine Frage, dass soziale Netzwerke viel Zeit in Anspruch nehmen. Haben Sie sich nicht auch schon einmal dabei erwischt, völlig gedankenlos durch Instagram, Facebook oder TikTok zu scrollen, und ein lustiges Video nach dem anderen anzuschauen? Wussten Sie, dass sich ein durchschnittlicher Daumen pro Jahr durch zwei Marathons scrollt? Pro Tag sind das etwa 229 Meter.1 Menschen verbringen im Durchschnitt rund 49 Minuten pro Tag allein damit, durch Social-Media-Plattformen zu stöbern. Nutzen Sie also das Potenzial sozialer Netzwerke, um die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden zu gewinnen. 

Grund Nummer 2:

„Do what you can do best and outsource the rest!“

Am Anfang ist es nicht immer leicht zu entscheiden, welchen Content man selbst erstellen kann und welche Art von Themen man lieber auslagert. Legen Sie doch einfach mal eine Liste an und prüfen Sie, welche Kompetenzen Sie bereits intern haben, und welche Ihnen fehlen. Ein Beratungsgespräch mit einer Social-Media-Agentur hilft anschließend, Aufgabenbereiche festzulegen. Entscheiden Sie sich für einen Dienstleister, haben Sie aber noch lange nicht alle Aufgaben aus der Hand gegeben. Füttern Sie Ihren externen Social-Media-Manager laufend mit Inhalten. Eine gute Social-Media-Agentur wird Ihnen genau erklären, was sie von Ihnen benötigt und bleibt im regelmäßigen Austausch mit Ihnen. Sie haben schließlich gemeinsam eine Strategie und konkrete Ziele ausgearbeitet. 

Natürlich können Sie ebenso einen Mitarbeiter damit betrauen, sich künftig auch um Social Media zu kümmern. Allerdings besteht hier die Gefahr, dass anfangs zu viel Zeit investiert werden muss, um sämtliche Prozesse überhaupt zu verstehen. Das Kerngeschäft wird so immer mehr vernachlässigt.

Falls Sie Ihr Marketing verstärken wollen, aber keine Personalressourcen besitzen, lagern Sie doch einfach weitere Themen in Verbindung mit Ihrem Social-Media-Marketing aus:

  • Setzen Sie auf SEO, um online besser gefunden zu werden.
  • Lassen Sie professionelle Bilder, Grafiken und Videos Ihrer Marke anfertigen.
  • Ganzheitliche Pressearbeit: Haben Sie schon mal an Interviews in der Wirtschaftspresse nachgedacht? 

Es gibt unzählige Möglichkeiten, guten Content zu produzieren. Vor allem Videos sind momentan die beste Möglichkeit, sich auf Social Media zu präsentieren. Aber Achtung: Verzichten Sie auf selbstgefilmte verwackelte Videos. Das kann schnell unprofessionell wirken. Investieren Sie lieber in einen Videografen. 

Konzentrieren Sie sich darauf, dass vor allem die Aufgaben outgesourct werden, die investiertes Kapital schnell wieder hereinbringen (hoher ROI). 

Bleiben Sie authentisch!

Manche Kritiker würden sagen, dass externen Social-Media-Experten das tiefgehende Wissen über die Firmenstrukturen fehlt. Klar, sie müssen Ihr Unternehmen erst kennenlernen. Aber das müssen auch neue Mitarbeiter. Der große Vorteil von Social-Media-Agenturen ist, dass sie den ganzen Tag nichts anderes machen als Social Media! Wenn Sie bereits mehrere erfolglose Versuche hinter sich haben, ein ansprechendes Profil aufzubauen, sollten Sie sich spätestens jetzt Unterstützung holen. Mit klar formulierten Zielen und einem strukturierten Konzept bieten soziale Netzwerke großes Potenzial für jedes Unternehmen. Ein detailliertes erstes Briefing hilft, die richtige Sprache und den passenden Stil für Ihre Social-Media-Profile zu finden. Bleiben Sie Ihrer Marke treu, sonst verlieren Sie an Glaubwürdigkeit. 

Grund Nummer 3: Bauen Sie eine authentische Brand mit Wiedererkennungswert auf. Sorgen Sie für ein Zugehörigkeitsgefühl. So werden aus Kunden Stammkunden.

Interaktion ist das A und O

Endlich ist das Bild geschossen, ein kurzer Text verfasst und das Posting online. Und dann? Wie oft sehen Sie nach, ob neue Kommentare erschienen sind? Vielleicht in der ersten Stunde, aber dann widmet man sich schnell wieder anderen Aufgaben. Auf diese Weise entgehen Ihnen wichtige Reaktionen Ihrer Kunden. Wollen Sie authentisch sein und Ihren Kunden das Gefühl geben, ein Teil der Marke zu sein, müssen Sie am Ball bleiben und auf Kommentare antworten. Lassen Sie keine Gelegenheit ungenutzt, Feedback zu geben und auf Fragen zu antworten. Vor allem dürfen Sie negative Kritik nicht ignorieren. Wie Sie sehen, ist das Community Management eine sehr zeitaufwändige und auch sensible Aufgabe. Wie man negativen und unkonstruktiven Äußerungen begegnet, will gelernt sein. Keinesfalls wollen Sie den Eindruck erwecken, eingeschnappt zu sein. Wäre es nicht praktisch, wenn Ihnen jemand diese Aufgaben abnimmt? Dies soll allerdings nicht bedeuten, dass Sie nun gar nicht mehr mit Ihrer Community interagieren. Ganz im Gegenteil: Antworten Sie weiterhin in Ihrem Namen und erwecken Sie nicht den Eindruck, dass ein ferngesteuerter Roboter hinter Ihren Profilen sitzt. 

Grund Nummer 4: Je stärker die Interaktion, desto höher die Reichweite.

Aus Fehlern lernt man

Ja, das ist richtig. Aber im geschäftlichen Umfeld kann auf den ein oder anderen Fehler gerne mal verzichtet werden. Das spart Zeit und Ressourcen. Also, schenken wir uns dieses Kapitel. Klar ist: Verschwenden Sie keine Zeit, sich in neue Themen einzufuchsen, wenn Sie Wichtigeres zu tun haben. Dafür gibt es Experten.

Den Wettbewerb im Blick behalten

Mit Social Media lassen sich alle möglichen Zahlen analysieren: Welche Formate performen am besten? Welche Zielgruppe erreicht man mit welchen Inhalten? Wie hat sich die Followerzahl entwickelt? Solche Kennzahlen zu verstehen, ist keine einfache Sache. Tief in die Statistiken einzutauchen, ist sehr zeitintensiv. Zusätzlich muss ein Auge auf den Wettbewerb geworfen werden, um Kampagnen gegebenenfalls anzupassen. Dahinter steckt viel Arbeit und logistisches Wissen. Eine Agentur, die sich täglich mit Social-Media-Statistiken auseinandersetzt, weiß sofort, an welchen Schrauben gezogen werden muss, um Kanäle und Kampagnen bestmöglich zu optimieren oder auf Trends zu reagieren. Damit wäre ein weiterer guter Grund gefunden.

Grund Nummer 5: Professionelles Monitoring

Fassen wir zusammen. Welche fünf Gründe sprechen dafür, das Social-Media-Management extern auszulagern?

1: Professionelle Kommunikationsexperten können es einfach besser. Setzen Sie auf hochwertige Inhalte vom Experten. 

2: Sie erhalten mehr Zeit, um sich auf Ihr wesentliches Business zu konzentrieren

3: Bauen Sie eine Marke mit Wiedererkennungswert auf. Sorgen Sie für ein Zugehörigkeitsgefühl. Aus Kunden werden Stammkunden.

4: Ein aktives und professionelles Community Management führt zu höherer Interaktion, mehr Followern und Leads. Gewinnen Sie durch Interaktion an Reichweite. 

5: Die Statistik im Blick behalten: Monitoring gibt Aufschlüsse über die Performance

Haben wir Sie überzeugt?

Wir helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung Ihrer individuellen Social-Media-Strategie. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie wir aus Ihrer Marke noch mehr herausholen können. Stärken Sie die Beziehung zu Ihren Kunden mit hochwertigen Inhalten. Sie werden überrascht sein, welches Potenzial in Ihrem Unternehmen steckt! Kontaktieren Sie uns am besten noch heute: Mail senden


Quellen:

1 https://onlinemarketing.de/social-media-marketing/facebook-reels-feed-automatisch-scrollen

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